gründe für ein freies grundeinkommen | 17.03.2009 |
die konkurrenz verschiedener nichtstaatlicher versuche zur realisierung eines grundeinkommens hätte folgende vorteile:
- kleiner versuchsramen
- weit geringeres missbrauchspotenzial
- nicht abhängig von meinung oder lage der regierung
- der erfolgreichste ansatz setzt sich durch
- es wird freiwillig finanziert, kein bedarf an steuergeldern
im großen und ganzen also die vorteile der freien wirtschaft gegenüber der staatlichen.
hier noch eine grobe skizze wie ein derartiges grundeinkomen aussehen könnte:
- finanzierung freiwillig über spenden (eventuell vorschläge wie hoch der spendenbeitrag sein sollte)
- bedürftige tragen sich in datenbank ein, vorlage eines ausweispapiers zur absicherung
- nach einem monat werden alle eingegangenen spenden gleichmäßig auf angemeldete empfänger verteilt
- das anmelden bei mehreren grundeinkommens-anbietern ist vermutlich unerwünscht, darum werden daten offen aufgezeichnet sodass doppelanmeldungen ausgewiesen werden können
zu dem vermutlich ersten wiederspruch möchte ich mich schonmal äußern: datenschutz (einself).
alle diese daten werden bereits von heutigen sozialsystemen erfasst, allerdings nicht offen, sondern monopolisiert.
der missbrauch dieser daten ist nicht nur möglich sondern fakt (stichwort gez).
um sicherzustellen das ein mensch existiert sind außerdem weitaus weniger daten notwendig als es z.b. das arbeitsamt erfasst.
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Wenn ich versuche mir den Gründungsprozess solcher Unternehmen vorzustellen versuche komme ich nicht arg weit...
erstmal gibt es ja genügend die sowieso gerne 50 % mehrwertsteuer oder sowas haben sollen..
die anreize sind im großen und ganzen die gleichen wie die für ein staatliches gruneinkommen einzutreten.
leuten geld geben damit sie kleben können, ohne sie unter druck zu setzen.. armut schadet letztendlich allen, weil die die entwicklung de menschheit verzögert und die gefahr von verbrechen erhöht..
wenn dieses bewusstsein da ist halte ich es auch denkbar das ausreichend gespendet wird..
Skizziere ihn doch einfach mal. Ich denke, dass das dann einige Sollbruchstellen zeigen wird.
naja, es treffen sich halt die die daran interessiert sind, kratzen ein bisschen hardware für die datenbank zusammen, schreiben eine satzung, machen ein konto auf..
konstaktieren vieleicht ein par wohlfahrtsvereine die für diesen zweck vielleicht ab und zu ein paar räumlichkeiten zur verfügung stellen oder ein bisschen vermitteln.. das ist denke ich aber nicht essenziell
in diesen punkten muss man halt einen konsens finden, wenn es schwerwigenede probleme gibt könnte man sich aber auch aufspalten..
ich halte den marteriellen aufwand nicht für soo hoch sodas vielleicht schon am anfang eine kleine vielfalt entstehen kann..
es könnte eventuell probleme mit dem staat geben, besonders für grenzüberschreitende projekte. aber ich sehe keine dramatischen konflikte, srysly.
ich hab auch keine erfahrung mit sowas und übersehe vielleicht etwas, aber ich habe keine ahnung was..
Hi, hab das so eine Frage an dich. Ich habe jetzt das "Deutschland sucht den bGE-Kandidaten"-Spiel bei Facebook gestartet:
http://www.facebook.com/apps/application.php?id...
Und wollte dich fragen, ob du Lust hättest so eine Facebook-Box bei dir in die Seite einzubauen?
Beispiel:
http://codeschnipselbge.blogspot.com/
Wenn ja, den Code findest du hier:
http://snippets.dzone.com/posts/show/7620
Damit würden wir auf unsere bGE-Kandidaten aufmerksam machen.
Viele Grüße bgenymous
hm, ich blick da jetzt nicht ganz durch.
parteilose kanditaten für ein grundeinkummen kingt erstmal ganz nett, aber ich persönlich würde mich mehr für die staatenlose variante angagieren wollen
aber wenn du willst kannst du mir mal ne mail schicken die diese facebook-geschichte etwas genauer erklärt (ich bin da nicht dirn und eingetlich hab ich auch genug community um mich rum zur zeit..)






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iio
Ich denke das große Problem ist nicht der Datenschutz sondern eher die Frage "Wie willst du jemals jemand dazu bringen in sowas zu investieren?"